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Back from rails-konferenz.de

by jcf. Average Reading Time: less than a minute.

Yesterdays rails-konferenz.de was quite a success. Almost 100 particpants showed up for a one day, information packed day.

My presentation on “Extreme Testing” went very well. The slides should be up in a couple of days on the rails-konferenz.de web site.

I had a chance to reconnect to people I met at other conferences and make quite a few new acquaintances. The personal hightlights for me were a comment about Capistrano in the Q&A section of the Capistrano talk by Ralf Wirdemann (which will allow me to use Capistrano on a server that doesn’t allow access to the SVN repository), Patrick Lenz’s take on Rails scalability and of course Rany Kedos plan for getting out of a boring job (not that I would need that, thankfully):

  1. Deceive
  2. Lie
  3. Steal

All in all a great day, and I’m looking forward to the next installation.

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3 comments on ‘Back from rails-konferenz.de’

  1. Tanja says:

    Dass ein deutscher Verlag – Hanser Wissenschaft & Technik – so etwas sponsort, ist nun aber mal wirklich eine gute Nachricht. IMHO wird die europäische Kooperation in der IT nicht immer wichtig genug genommen.

  2. Administrator says:

    Das kann gut daran liegen, dass zwei der Organisatoren ein Buch im Hanser-Verlag verlegt haben. Aber es ist wirklich gut! Scheinbar ist es nur dank Sponsoring überhaupt möglich, etwas grösseres auf die Beine zu stellen…

  3. Tanja says:

    Klar, aber oft sind es schlussendlich amazon oder google oder so. Aber daran haben auch die Verlage schuld, die sich einfach schwer tun mit der Zusammenarbeit, weil sie eben auch schwierig ist. Um sein Überleben zu sichern, muss ein Wissenschaftsverlag dran bleiben aber gleichzeitig auch aufpassen, seine eigenen Kompetenzen und Inhalte nicht zu verhökern. Im Moment laufen viele Versuche der Kooperation zwischen Printverlagen und Zellen der Wissens-Erschaffung, die nicht über einzelne Autorenschaft und die Druckerei läuft. Es ist wie bei jeder Integration: für alle Seiten eine Zumutung und doch unumgänglich.

    Da sind wir ja immer froh, von win-win zu hören ;-)

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